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Tierheilpraktikerausbildung & Tierpsychologie

Ob eine Heilpraktikerausbildung oder eine Ausbildung Tierheilpraktiker im Fernstudium, Heimstudium oder Direktunterricht an einer Schule: Immer führen unterschiedliche Lernformen zum gewünschten Berufsziel.

Seit langer Zeit hat die Naturheilkunde (vgl. hierzu auch www.naturheilkunde-doktor.de )erfolgreichen Einzug in der nebenwirkungsfreien Behandlung bei Pferden gehalten. Zahlreiche Tierheilpraktiker oder Tierpsychologen arbeiten erfolgreich mit Pferde Akupunktur, Pferde Homöopathie, Bachblütentherapie, Pflanzenheilkunde und Reiki beim Pferde.
Link-Tip:institut-kappel.de oder www.heilpraktikerschule-wuppertal.de

Naturheilkunde Behandlungs-Tip aus homöopathischer Sicht des Tierheilpraktiker:

Wunden beim Pferde
Wunden können beim Pferde offen (äusserlich) oder geschlossen (innerlich) auftreten.
Offene Wunden entstehen meistens durch äussere Verletzungen und werden je nach Art der Verletzung als Schnittwunde, Quetschung, Riß- oder Stichwunde bezeichnet.

Homöopathie:

Arnica: Wird bei Wunden routinemässig gegeben; insbesondere jedoch bei Quetschungen

Hypericum: Bei Rißwunden, insbesondere wenn Nervenstörungen und Schmerzen des Pferdes im Vordergrund stehen

Ledum: Bei tiefen Stichwunden. Die umgebende Haut des Tieres ist kalt und bläulich verfärbt

Calendula: Dieses homöopathische Mittel unterstützt die Gewebsheilung

Zur äusseren Behandlung hat sich hervorragend für Pferde bewährt:
Eine Lotion, die aus gleichen Teilen Calendula und Hypericum hergestellt ist. Durch diese äussere Anwendung wird der Heilungsprozeß sehr unterstützt.
siehe auch unter: www.tierheilpraktiker-ausbildung.de




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